Wir stellen Desinfektionsmittel her

 

Zur Eindämmung der fortschreitenden Corona-Pandemie hat die Vorbeugung weiterer Neuinfektionen höchste Priorität.

 

 

In diesen Situationen spielen Desinfektionsmittel und desinfizierende Reinigungsmittel eine wichtigere Rolle denn je. Aufgrund der hohen Nachfrage sind die Bestände der Mittel jedoch dauerhaft niedrig. Auch die chemischen Bestandteile sind inzwischen kaum mehr auf herkömmlichem Wege erhältlich.

 

Offizielle Stellen wie La
ndratsämter (z.B. Augsburg) richteten daher einen Appell an alle Firmen um entweder die Rohstoffe Isopropanol und Ethanol je nach Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, oder direkt den Appell an geeignete Unternehmen Desinfektionsmittel herzustellen.

 

In Bergisch Gladbach und Monheim am Rhein stellt unser Unternehmen von Desinfektionsmittel dem Markt zur Verfügung. „Als ich gesehen habe, dass die Regale in den Drogeriemärkten leergefegt sind und die Apotheken kaum Produkte anbieten habe ich sofort die Zulassung für mehrere Produkte beantragt“. - erklärt Frank Samirae. Zwischen 30 und 35 Euro pro Liter kosten die Desinfektionsmittel bei uns. Damit versorgt er nicht nur regional, sondern deutschlandweit Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Stellen. „Ich war überrascht, dass in Köln umgerechnet der Liter Desinfektionsmittel in der Apotheke 100 Euro kosten kann, in Bergisch Gladbach habe ich einen Kunden der umgerechnet 59 Euro pro Liter gezahlt hat und in Leichlingen waren es sogar 70 Euro pro Liter. Es gibt also zu wenig Desinfektionsmittel auf dem Markt.“

 

Die Nachfrage nach unseren Produkten ist groß. Aber was macht man mit seinem Wissen über Desinfektionsmittel, wenn die Krise vorbei ist? „Ist doch klar. Wir wissen jetzt wie guter Bildschirmreiniger hergestellt wird. Die Herstellung ist sehr ähnlich. Das waren Produkte, die wir früher teuer eingekauft haben. So können wir es alles selbst herstellen und anwenden“.

 

In der Krise konzentrieren wir uns erstmal auf die Versorgung mit Desinfektionsmitteln. „Wir warten als Firma nicht darauf, dass uns die Infektionswelle trifft. Wir tun dagegen was wir können.“